
„Eines muss man der Landesregierung lassen, im Kaputtsparen ist sie konsequent. Erst werden die Hochschulen auf die Streichliste gesetzt, dann die Kinder- und Jugendförderung. Ich wage nicht mehr zu fragen, was als nächstes kommt.“
„Ich fühle mich verschaukelt und brüskiert. Noch letzte Woche haben wir im Sozialausschuss über die Zukunft von Beratungslandschaft, Fachkräfteprogramm Jugendarbeit und Jugendpauschale gesprochen. Mit keinem Wort wurden Kürzungen angedeutet. Diese sind nun die Krönung eines fast vier Jahre dauernden Prozesses zur Neustrukturierung, der sich als absolute Farce und Geldverschwendung entpuppt. So wird zivilgesellschaftliches Engagement ad absurdum geführt, Träger und ehrenamtlich Engagierte, die sich um Kinder und Jugendliche bemühen vor den Kopf gestoßen. Hiermit hat Minister Bischoff das letzte bisschen Vertrauen verspielt.“
„Das kann nur dazu beitragen, dass die Protestwelle weiter ansteigt und ich begrüße das. Solch politisches Fehlsteuern darf nicht hingenommen werden.“
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