Noch immer gelten nicht die gleichen Rechte für Lesben, Schwule, trans- und intergeschlechtliche Menschen (LSBTI). Die Landesvorsitzende Cornelia Lüddemann fordert gesellschaftliche Akzeptanz und gleiche Rechte für LSBTI.
„Erst im Jahr 1990 wurde Homosexualität von der Weltgesundheitsorganisation von der Liste der Krankheiten gestrichen. Seit dem Jahr 2005 wird der 17. Mai als Internationaler Tag gegen Homophobie begangen. Seither wurde politisch viel für die Rechte gleichgeschlechtlich liebender Menschen erreicht. Dennoch gilt Homosexualität weltweit in ca. 70 Staaten als Straftat. In sieben Ländern steht die Todesstrafe auf homosexuelle Handlungen. Auch überall in Europa gibt es die Bedrohung und Verfolgung offen homo- oder transsexuell lebender Menschen“, sagt Lüddemann.
Die Landesvorsitzende fordert deshalb: „Wir Bündnisgrünen wollen die Freiheit für alle sexuellen Orientierungen und gleiche Rechte für LSBTI. Zu einer emanzipatorischen Gesellschaft gehört die persönliche Autonomie aller Menschen, selbst zu entscheiden wie man leben und lieben möchte. Gesellschaftlich braucht es vor allem Aufklärungsarbeit im Bildungsbereich, damit LSBTI endlich als gleichwertig anerkannt und akzeptiert werden.“
Video auf YOUTUBE: „GRÜNE zum internationalen Tag gegen Homophobie (IDAHO)“watch?v=9T4p6_QEhDw
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